Freitag, 6. März 2015

Hochseefische

Momentan macht es mir wieder Freude, jeden Freitag einen neuen Fisch zu zeigen. Mal sehen, wie lange ich das durchhalten werde.

Diese Fische entstammen dem weiten Meer, sie wurden bei der Hochseefischerei an Land gezogen.

Man sieht es noch an den Wellen.























Zwei andere perfekte Wellen sind auf  Ringtops gelandet, dort schwappen sie auf dem Finger balancierend durch die Welt. :-)



Und die Fischlein dürfen wieder zu Andiva.




Donnerstag, 5. März 2015

Fischenachwuchs
























Ich habe mir aus dem Clownsfisch-Perlenset vom vergangenen Freitag eine Kette und ein Armband gefädelt. Am Arm schwimmt noch ein kleiner Bruder des Fisches an der Kette.

Die Kette hängt mit ihren 45cm Länge schon recht halsnah. Wenn ich sie noch kürzer tragen möchte, mache ich mir einfach einen Knoten in den roten Perlenstrang, dann kommt sie noch auf 42cm Länge - und mit zwei Knoten darin, auf jeder Seite einen, wird sie mit 39cm ganz eng.

Der Sommer kann kommen! Wieso, bitteschön, ist es heute morgen wieder so heftig weißgeschneit da draußen?




Fischlein, ab mit Euch zu "RUMS"!



Montag, 2. März 2015

Steinkreis

Montagsmandala ( 21)
































Er ist natürlich nicht mit Stonehenge zu vergleichen, meiner ersten Assoziation, wenn ich "Steinkreis" höre - aber es geht eine Faszination von ihm aus, die die eines einzelnen Steines weit übersteigt.

Weil heute nicht mehr so eine attraktive weiße Unterlage draußen zur Verfügung steht, statt dessen ein Grieselniesel auf aufgeweichte Erde herabsinkt, habe ich mein Montagsmandala auf dem Küchentisch aufgebaut.

Hier liegt es mir optimal im Weg herum, wollte ich doch eigentlich backen heute.

























Die Schneefotos stammen noch von meinem Spaziergang zum Marterl, meinem diesjährigen Zwölftelblick.

Wenn ich die bemalten Steine  einige Jahre dem Wetter aussetze, ob sie dann auch von Flechten überwuchert werden?

Vermutlich eher nicht, wegen der Acryllackierung, die die Tusche schützen soll.


Jeden Montag bin ich Ghislana und Babajeza dankbar, dass sie mich dazu gebracht haben, die Woche selbst auch mit dem Mandala zu beginnen.
























Samstag, 28. Februar 2015

Zwölftelblick im Februar

Der Februar war knackig kalt, aber dabei oft sonnig und hell.

Das gab winterliche Stimmungen, wie sie mir die liebsten sind - nicht nur an einzwei Tagen, sondern fast jeden Morgen bildete sich im zurückweichenden Nebel dicker Reif auf den Ästen, der aber noch vormittags abtaute, wenn die Sonne hochstieg.

Um den Blick so einzufangen, bin ich früh aufgestanden. Immerhin ist das Marterl fünf Kilometer von uns entfernt, also musste ich schon eine Stunde gelaufen sein, bevor die Sonnenstrahlen das Weiß abgeschleckt hatten.

Tabea sammelt Zwölftelblicke.


Als Zugabe noch ein Himmelsbild für Katja und Rinden- und Zweigdetails für Ghislana. Beim Anklicken werden die Bilder etwas größer.

Freitag, 27. Februar 2015

Clownfisch
























Die Welt der Korallen bietet unzählige Inspirationen, Fische am Brenner zu fertigen. Dieser Clownfisch hier ist ein recht bekanntes Exemplar, wie Kinder ihn zeichnen.

Obwohl er "nur" 36mm lang ist, wirkt er für sich betrachtet groß, aber neben dem Riesen der vergangenen Woche fast zierlich.
Aber sein Knutschmund ist genauso schön - ich glaube, jetzt habe ich die Technik herausgefunden.

Andiva sammelt Freitagsfische.

Dienstag, 24. Februar 2015

Perlenstränge




Wie fotografiert man Perlenstränge, dass sie interessant und verlockend aussehen?
Welche Accessoires darf man hinzunehmen?
























Welches Licht bringt die wirklichen Farben zur Geltung? Sonnenlicht lässt die Perlen leuchten, scheint besonders durchtransparente Hohlperlen hindurch, schmeichelt den Farben.

Fast ist man dann enttäuscht, die Perlen im Schatten zu sehen, in der Wirklichkeit.

Die Fotos sollen Lust machen, sich den Perlensträngen kreativ zu nähern, die Phantasie anregen.














Das sind heute meine "creadienstags"-Gedanken. Und was macht Ihr heute?

Montag, 23. Februar 2015

Das Schaf im Zentrum der Aufmerksamkeit

Montagsmandala (20)

Schafe sind doch ganz besondere Wesen.

Dieses hier scheint zu zwinkern, wie es sich da ins Zentrum dreier Mandalas gesetzt hat, einer Mandala-Etagere sozusagen.












Ganz unten liegen die Fliesen des Terrassen-Tisches, darauf die Zweige und Steine, aber das eigentliche kleine Mandala, das das Schaf nicht verläßt, ist eine kleine Ringscheibe für das Rico-Ring-Wechselsystem.

Die habe ich mir, wie auch schon die Tischfliesen, in der Offenen Werkstatt unserer VHS getöpfert. Es ist meine erste, wird aber sicher nicht die letzte bleiben.








Bei Ghislana seht Ihr noch ein Montagsmandala, ebenfalls aus selbstgestaltetem und Naturmaterial entstanden.







Hier noch ein Beweisfoto, wie es auf meiner Hand durch die Gegend schwebt, ganz schafsuntypisch eigentlich.

Jetzt liegen nur noch zwei Mandalas draußen, das Schäfchen wollte mit reinkommen, weil draußen ein elender Regen fällt, brrr, eisekalt.

Wie immer: Mandalas machen fröhlich, so ein tragbares Fingermandala gefällt mir.