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Freitag, 23. Januar 2015

Quelle des Glücks

Im Adventskalender des vergangengen Jahres war ein Päckchen dabei von Sylvia, auf dem stand "für einen grauen Tag im Januar".

Diese Woche war es soweit, dass ich dringend eine Aufmunterung benötigte.

Aus der Verpackung kam eine Teetasse, mit einem Glücksdrachen bemalt nebst einer Tüte Tee, der "Quelle des Glücks" heißt.

Mit seinem vorwiegend zitronigen Geschmack macht er mir tatsächlich gute Laune und erinnert mich daran, dass es in meiner eigenen Macht steht, worauf ich meine Gedanken lenke: auf die Freude und auf das Glück.

Danke, liebe Sylvia, für die Erinnerung.
























Mit am schönsten finde ich: Auch ich habe ihr für den Januar eine Tasse getöpfert.

Leider kann ich Euch jetzt kein Foto zeigen: Ich habe vergessen, sie zu fotografieren. Aber vielleicht wird ja bei Sylvia mal eines auftauchen.

PS: Ja! Sogar zwei Bilder sind aufgetaucht. Ich hole sie mir mal her aus Sylvias Blog.
Vielen Dank, liebe Sylvia, für die Fotos!

Dieses Muster mit den Sternen und den Fischen ist recht typisch für mich. In letzter Zeit habe ich mir angewöhnt, auch die Unterseiten der Teller, Schüsseln, Tassen zu verzieren. Das motiviert mich immer, die Geschirrmaschine einzuräumen, weil ich mir die Dinge dann von unten betrachten kann...

Zeit und Platz für "Sonnenlicht" :-)




Freitag, 9. Januar 2015

Sonnenuntergang

Diese Wolle hat Sylvia und mir viel Spaß gemacht. Zum ersten Mal sah ich sie, als sie sie mir zum Geburtstag schenkte im März.
Da fand ich sie so toll, es waren da schon richtige Sonnenlichtfarben. Daraus habe ich, als ich es besser konnte, im JuniJuliAugust, einen Faden gesponnen. Ihr seht ihn auf dem ersten Bild. Dabei habe ich versucht, die Farben nicht total miteinander zu vermischen, sondern nebeneinander stehen zu lassen. 
Im SeptemberOktober spann ich dann den zweiten Faden zum Verdrillen, auch aus lauter Sonnenfarben, die ich in meinen Vorräten fand.
Das war jedesmal eine Gute-Laune-Aktion, zum Teil habe ich in meinem Garten gesessen und in den Sonnenuntergang geguckt. Wahrscheinlich hat die Wolle da noch Sonnenlicht aufgetankt.

Das Knäul auf dem oberen Bild hat eingesponnene Perlen, d.h. ich habe Rocailles auf ein Nähgarn gezogen und mit verdrillt.

Auf dem unteren Bild ist ein Fransengarn zu sehen. Dabei werden auch zwei Fäden miteinander verdrillt, aber einer bleibt länger und verdreht sich mit sich selbst. Das ergibt die Fransen.
















Die nächste Freude kam beim Verpacken auf und bei der Vorstellung, wie Sylvia mit der Wolle strickt.

Ich finde es toll, was sie daraus gemacht hat, und auch noch so schnell.

Das Bild vom fertigen Schal habe ich auf ihrem Blog gemopst.

Freitag ist Freutag.






Montag, 29. Dezember 2014

Glutrot

leuchtet die Kette, die ich mir aus den Perlen gefädelt habe, die ich in Sylvias Adventskalender fand. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, mich zu entscheiden, wie lang sie werden soll. Nach zwölf verschiedenen Versuchen in unterschiedlichen Längen ist eine halsnahe Kette entstanden. Einige ihrer Perlen habe ich weggelassen, dafür selbstgewickelte eingefügt. So kann aus den übrigen Perlen ein weiteres Schmuckstück entstehen.
Auf jeden Fall gefällt mir dieses Set ausgezeichnet. Vor allem im Winter brauche ich dieses glühende Rot. Die Wirkung dieser Kette erinnert mich an frisch angezündete Kohlen, bevor die Farbe durch die entstehende Asche zum Grau tendieren wird: Eine kostbare Momentaufnahme im Winter.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Kalenderblätter

Mail Art Gelly Print 3

 

Weiter gehts mit den Monoprints für die Adventspost, die Tabea organisiert hat. Mittlerweile sind auch der April, Mai, Juni, Juli und August bei mir eingetroffen.

Ich genieße es sehr, aller zwei Tage einen großen Briefumschlag aus dem Briefkasten zu fischen.

Der April stammt von Dr. Maren Fischer, der Filzlaus. Sie hat ein fröhlich buntes Bild geschaffen, das an Kinderwachszeichnungen erinnert.






Von Ariane stammt das Blatt "Regen im Mai".




Für den Juni hat Mickey Hansedeern Fische gefangen, die im März bei mir noch lustig durchs Algengestrüpp schwammen. Obwohl sie schon zum Trocknen aufgehängt sind, gucken sie noch ganz fröhlich.
Die zarten Juli-Erdbeeren von Gerdi sind ganz nach meinem Geschmack. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich sie anschaue - auch wenn das Blatt gar nicht so ein krachertes Erdbeerrot in sich hat, sondern eher zurückgenommen wirkt.
Sie hat auf ein spezielles Leinenpapier gedruckt, das dem Erdbeerfeld eine besondere, lebendige Struktur verleiht.Strawberryfields for ever.

Auch das Augustblatt von Charlotte spricht mich besonders an. Ob das wohl an meinem Nicknamen liegt? Heidi Sonnenlicht?















Jedenfalls herzlichen Dank an alle Beteiligten. Ich freue mich, dabei zu sein und bin schon gespannt, ob heute der September im Postkasten sein wird.

Montag, 15. Dezember 2014

Das Montagsmandala (11)

Als ich heute morgen aufwachte, war das Fieber verschwunden. Dafür hatte ich Halsschmerzen und die Nase tropfte. Umso mehr freute ich mich über Sylvias Adventskalenderpäckchen. Sie hat mir tatsächlich ein Halstuch gestrickt, einen dinosaurischen Zackenloop in dem Rot, das ich am liebsten mag: einem lebendigen, aus mehreren Rotschattierungen zusammengesetzten.

Genau diesen Schal wollte ich mir irgendwann einmal stricken, in genau diesem Rot. Ich finde, schon das Muster hat so etwas von Flammen, da muss einfach Rot her, feuriges Rot..

Mein Montagsmandala war heute von sehr kurzer Dauer: Der Untergrund liegt wieder auf dem Stuhl, es ist ein Patchworkkissen. Das rote Tuch liegt um meinen Hals und erwärmt mein Herz. Die Lorbeerblätter schwimmen in der Hühnersuppe auf dem Herd, die Orange werde ich zum Nachtisch essen, für die Vitamine. Meine Halsschmerzen werden keine Chance erhalten, den morgigen Tag zu begrüßen. Die Sonne im Zentrum steckt an meinem Finger und erinnert mich daran, dass der Regen draußen nicht ewig währen wird.

Ich liebe diese Mandalas, sie geben Ruhe und Besinnung, selbst wenn man sie gleich wieder zerstört, hat man sie doch schon beim Legen verinnerlicht. Sie lassen mich eine tiefe Dankbarkeit spüren, vor allem, wenn sie solche Kostbarkeiten enthalten wie den Schal, danke, Sylvia.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Tannenbaumseife

Liebe Weihnachtswichtel!

Für uns alle habe ich in diesem Jahr eine Luxus-Seife gesiedet.
In ihr sind große Mengen Ziegenmilch enthalten, außerdem etwas Kokosmilch und Hafermilch. Reine Seide macht sie weich und geschmeidig.
Als Fette habe ich Rapsöl, Kokosnussöl, Olivenöl, Babassu-Öl, Palmöl, Palmkernöl, Jojobaöl, Walnussöl, Kakaobutter und Rizinusöl verseift.
Sie ist 5% überfettet, das bedeutet, dass die Haut nicht ausgelaugt, sondern schon durch die Seife leicht nachgefettet wird.

Leider hat sich die Seifenmasse, als ich zum Beduften die Parfümöle „Hawaiian Flowers“ und „Gartenrose“ zugesetzt habe, als zickig erwiesen (ob es wohl an der Ziegenmilch lag?). Daher haben die Seifen nicht die perfekte Form erhalten, die ich ihnen eigentlich zugedacht hatte.

Da ich neugierig war, wie die Seifen im Gebrauch sein werden, habe ich einen kleinen Teil der Seifenmasse schon heiß verseift, um die Reifezeit abzukürzen – und ich persönlich bin begeistert. Deshalb habe ich auch darauf verzichtet, noch einen neuen Seifenbrei anzusetzen, die Seife wäre sicher nicht besser geworden, sondern höchstens schöner anzuschauen.
Fragt also bitte nicht nach Seifenbildern. Als Sylvia mich einmal fragte, ob ich schon fertig geworden sei mit den Wichteleien für den Kreativen Adventskalender antwortete ich, es nicht zu wissen, es sei zwar nicht schön geworden, aber sehr gut. 
 
Die Seife wurde am 6.8.2014 gesiedet, ist also reif, wenn Ihr sie in den Händen haltet. Sie kann sofort benutzt werden. Da Seife aber lebt, wird sie sich noch verändern und weiter reifen. Vermutlich wird sie kommenden Mai, Juni, Juli am besten sein. Dort passt auch der sommerliche Duft perfekt hin – wobei ich ihn auch in der Winter- und Frühlingszeit liebe, wenn die Sehnsucht nach Blumen am größten ist. Spätestens 2015 um die Adventszeit solltet Ihr die Seife aufbrauchen, denn dann läuft sie Gefahr, umzukippen und ranzig zu werden.

Ich hoffe, Ihr habt alle viel Freude mit der Seife und verbleibe mit den schönsten Weihnachtswünschen

Eure
Heidi Sonnenlicht

Dienstag, 9. Dezember 2014

Große Anziehungskraft


"Heute, am 9., für dich: etwas Stramin, einige Meter Seide und viel Anziehungskraft..." schreibt Beate in ihrem Brief zum Kreativen Adventskalenderpackerl.

Das ist für mich die Untertreibung des Jahres. Allein schon das allerliebst gefaltete Origamischächtelchen hat mein Herz höher schlagen lassen, als ich es zum ersten Mal in den Händen hielt.

Allein das mit der Anziehungskraft stimmt haargenau. Ich fühle mich von den umstickten Magneten stark angezogen. Sie sind mit winzig kleinen Stichen in feinstem Farbverlauf mit Seidengarnen gestickt, zart und filigran. Die Abbildung hier zeigt das Stickbild stark vergrößert, insgesamt ist der Magnet einschließlich Mantel 2 mal 2 Zentimeter klein.

Unglaublich, diese feine Handarbeit. Das obere Bild zeigt die Vorder-, das untere die Rückseite. Aber ich finde beide traumhaft schön. Ich bin ganz berührt von der Vorstellung, wie Du da sitzt, Beate, und 48 (achtundvierzig!, für jedes Wichtelmädchen zwei) dieser wunderschönen Teile anfertigst.

Was für eine Geduld dazugehört...
und welche feinmotorischen Fähigkeiten...
welche Sehkraft...

Ich habe schon den ganzen Tag die Magnete in der Hand, freue mich darüber, staune sie ehrfürchtig an...
und habe Angst, dass ich sie schmutzig mache...

...hach...

Hab vielen vielen Dank, Beate. Sie sind sooo schön! Ich werde sie benutzen, um meine Tücher zusammenzuhalten, sie passen genau in mein Farbschema. Zum Glück sind sie ja sehr stark und haben große Anziehungskraft...


Montag, 8. Dezember 2014

Gewachsen


Die Kette von Sylvia ist weitergewachsen. Die Perlen auf dem oberen Foto habe ich im Adventskalender gefunden. Auf dem unteren Bild sind meine fünf handgewickelten Perlen dazwischengefädelt, mal sehen, ob sie bleiben dürfen.

Samstag, 6. Dezember 2014

Niko-Läuse

Gleich zwei Nikoläuse gab es heute in meinen Advents-kalendern.

Sylvia hat ihren selbst gefilzt. Ich war ganz überrascht, hatte ich doch noch nie etwas Selbstgefilztes gesehen von ihr. Der Nikolaus hat einen so lieben, freundlichen Gesichts-ausdruck - irgendwie ist er ihr ähnlich.

Jetzt hütet er meine rote Teekanne und passt auf, dass sie immer voll bleibt. Sylvia, kann er denn schon Tee kochen? Sonst zeige ich ihm das noch.

Der hölzerne Kollege stammt aus dem kreativen Weihnachtskalender von Andrea, dem Holzwurm. Er schaut  gemütlich aus und hat eine Figur, als könne er das Leben so richtig gut genießen. Dieser Nikolaus hat ab heute die Aufgabe, auf die restlichen Adventskalenderpäckchen aufzupassen. Eine große Aufgabe. Vor allem abends. Abends fühle ich mich immer wie ein kleines Kind, das noch nicht das nächste Päckchen aufmachen darf. Jetzt muss er die Päckchen vor mir  beschützen.

Habt einen schönen Tag!

Freitag, 5. Dezember 2014

Mutperlen-Adventskalender

Heute morgen habe ich mich wieder ganz besonders gefreut über meine Adventserlebnisse.
In Sylvias Kalender fand ich ein Knäul wunderbar weicher, feiner Wolle: Ein Gemisch aus Cashmere, Seide und Merinofaser in einem Grün... einfach nur zum Schwärmen. Ich freue mich schon sehr aufs Verstricken, es wird ein Halswärmer mit einem Blätterajourmuster.
Die Farbe müsste ganz genau zu meiner Schnirkelschneckenkette passen. Leider kann ich nicht gleich nachgucken, weil sie grad im Gefängnis eingesperrt ist. Nur eine Abfallperle habe ich in diesem Glas gefunden - fürs Foto.
Ich habe den fertigen Schal sofort vor meinem geistige Auge gesehen - und mich, wie ich im Kerzenschein unter dem Tannenbaum sitze, Stricknadeln in den Händen, eine Tasse Cappucino und Schokoladenkekse vor mir auf dem Tisch: ein Bild zum Glücklichsein.

Und bei meinem morgendlichen Rundweg durch die Bloggerwelt stieß ich bei Angela auf meinen Namen: Ich habe drei Pfund Glas gewonnen! Jippieh! Ist das nicht ein toller Start in den Tag? Ein richtiger Freutag?

Einzige Bedingung für die Bewerbung war das Versprechen, für die Schweizer Mutperlen 100 Perlen zu wickeln: für mich gar keine Frage, da ich das ohnehin geplant hatte, auch ohne Belohnung. Die erste Ladung hatte ich kurz zuvor abgesendet. Umso größer ist meine Freude, das Material dafür und für noch einige weitere Projekte freihaus zu erhalten.

Die Aktion "Mutperlen" hat übrigens auch einen Adventskalender. Heute gibt es eine mit Perlhuhnfedern gefüllte Weihnachtskugel. Ich glaube, dort werde ich auch gleich mal hinschreiben. Heute scheint mein Glückstag zu sein - und bin ich nicht ein bisschen Perlhuhn?

Die Adventskalendermacher dort haben ausdrücklich erlaubt, ihre Posts zu velinken und damit ein bisschen Werbung für ihr Projekt zu machen. Daher traue ich mich, einfach ihr Bild "auszuleihen" und hier zu zeigen.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Der Anfang von etwas

birgt immer viele Möglichkeiten in sich. In Sylvias Adventskalender fand ich den Beginn einer Kette mit dem Verschluß und den drei ersten Perlen.
Eine hat sie aus schwarzem Ton selbst getöpfert, eine mit orangenen Rocailles umhäkelt.
Ganz besonders freue ich mich über den geschliffenen Rauchquarz, das ist doch Rauchquarz? Der Lebenslust und Selbsterkenntnis bringt?
Dieser Kettenanfang ist so toll, mir schweben schon etliche Glasperlen vor meinem geistigen Auge, die dazupassen würden. Ich bin schon sehr gespannt, was für Perlen noch aus dem Kalender krabbeln werden. Der Schmuckdraht ist jedenfalls lang genug, um eine Kette darauf zu fädeln, die bis zum Bauchnabel reicht.

Auch in Grits Kalender befand sich ein wirkliches Highlight: ein MugRug. Endlich weiß ich, was das ist. Ich habe den Begriff schon so oft gelesen: es ist eine Unterlage, die größer als ein Untersetzer, aber nicht so groß wie ein Tischset ist. Grade richtig, um eine Tasse darauf abzustellen.

Die passende Tasse dazu hat Alexandra von Puppemännchen gleich mit dazugestellt. Dieser MugRug ist perfekt gearbeitet, aus feinen Baumwollstoffen sauber genäht, schwungvoll freihandgequiltet. Dieses SchwarzRot passt in der Vorweihnachtszeit genau in mein Haus.

Beim kreativen Adventskalender wurde jedes Türchen 24mal gefertigt. Alexandra, Du hast Dir so viel Mühe gemacht mit jedem Teil. Hätte ich das machen wollen, ich hätte wohl schon im April anfangen müssen, um diese Menge in dieser Qualität abzuliefern. Meine Hochachtung!

Und vielen herzlichen Dank Euch beiden, heute hat der Tag so wunderbar begonnen...

Jetzt fahre ich nach Freising ins Alte Gefängnis, unsere Ausstellung aufzubauen und unter anderem diesen Wandteppich aufzuhängen. Natürlich ist er schon fertig genäht. wenn Ihr ihn im Original sehen wollt, kommt einfach dahin.
Und was macht Ihr am creadienstag?


Montag, 1. Dezember 2014

Advent, Advent...

Montagsmandala (9)


Mein heutiges Mandala war schon im Kopf, als ich aufwachte. Die Kerze für den Mittelpunkt habe ich allerdings erst heute aus einem meiner Adventskalender gezogen.
Darum herum habe ich Wacholdergrün, Vogelfutterkekse (hach, ich liebe sie, sie sind die Garantie dafür, dass das Mandala nicht lange liegen wird) und Nüsse, die mir eine liebe Bekannte aus dem Nachbardorf vor die Tür gestellt hat, gelegt.
Auf diesem Vexierbild sind Sylvias Geschenke für den 1. Tag des Adventskalenders zu sehen. Dieses Päckchen auszupacken war heute morgen schon wie Weihnachten. Sie hat ein Häuschen und einen Tannenbaum getöpfert, Schokolade und eine Kerze dazugelegt.
So viel: Du machst mich ganz verlegen. Es kommen doch noch 23 Tage! Hab herzlichen Dank.

Das zweite Päckchen stammt aus dem "kreativen Adventskalender".
Antje hat für jede Weihnachtswichteline ein Geschirrhandtuch feinstens bestickt und ein Fußbad dazugelegt. Ich freue mich schon auf die nächsten kalten Füße, um es auszuprobieren. Auch Dir ein ganz großes Danke!

Die Adventskalender sind für mich in jedem Jahr das Schönste an der dunklen Jahreszeit - sie zaubern so viel Licht ins Leben!

Freitag, 24. Oktober 2014

Päckchenpacken

für die Adventskalender macht mir ganz große Freude.

Wenn die dunkelste Jahreszeit beginnt und die Tage dabei immer und immernoch kürzer werden, dann möchte ich jeden Morgen die Kerzen anzünden und einzweidrei Päckchen aufmachen dürfen, während ich meinen Tee schlürfe und bevor ich die Frühstücksvorbereitungen in Angriff nehme.

Jetzt ist die Zeit, in der ich mich darum kümmere. Der erste Schwung Päckchen ist diese Woche zum kreativen Adventskalender, von Grit organisiert, losgeflogen. Was drin sein wird in den Päckchen, verrate ich hier natürlich noch nicht, nur: Am 11. Dezember dürft Ihr sie öffnen. Dann werde ich hier auch noch etwas über den Inhalt berichten.

Doch heute ist erstmal Freutag.