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Dienstag, 29. August 2017

Projekttasche August: Mandalablütchen

Montagsmandala (94)

Die kleinen Mandalas habe ich gestern schon gestickt, die Tasche erst heute morgen fertiggestellt.

Diese Tasche wirkt von weitem sehr einfach, da hauptsächlich die Querstreifen wirken.

Das Gesteppte und die Perlen entdeckt man dann später aus der Nähe.

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Dienstag, 1. August 2017

Projekttasche im Juli: Rosi
























Meine Rosi ist gerade noch im Juli fertig geworden, zu Fotografieren war es gestern aber schon zu dunkel.

Verwendet habe ich einen Stoff, der an unserem Schnipsi-Färbe-Wochenende entstanden ist. Auf einen mit Procion-MX-Farben gefärbten alten Wäschestoff wurde mit Siebdruck und Entfärberpaste die Rose aufgebracht.

Diesen Stoff habe ich free motion auf eine Füllung gesteppt und mit ein paar Perlen appliziert.

Die Tasche wirkt sehr sanft und "vintage", sie würde in einer historischen Ausstellung nur durch ihren Reißverschluß auffallen.

Mit ihrer Höhe ist sie gut dafür geeignet, Stifte aufzunehmen.


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Dienstag, 27. Juni 2017

Quak! - Ohrentasche, die dritte
























Passend zu der Projekttasche von vergangener Woche brauchte ich unbedingt noch eine Ohrentasche!

Die quaksenden Frösche tummeln sich im unteren Bereich.

Das Quiltmuster ist typisch: Kiesel, Schnecken,  Laub, Blüten. Wie gewohnt.

Die andere Seite ziert wieder ein appliziertes Vögelchen aus der Familie der Grünfinken.

Im Inneren verbergen sich drei Reißverschlußfächer, eine kleine Einstecktasche und ein Nadelkissen.






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Dienstag, 20. Juni 2017

Am Froschteich

Beim Taschen-Sew-Along von Greenfietsen geht es in diesem Monat um das Thema "Tierisch gut".

Da fiel mir ein, dass ich doch irgendwo in meinen Jagdgründen noch einen Fröschestoff gehortet haben muss...

Und mir fiel ein, dass es allerhöchste Zeit ist für das nächste Vögelchen...,

den Grünfinken auf den Schnecken am Froschteich.













 

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Dienstag, 13. Juni 2017

Stelen unter dem Rosendach






Bobby James, unsere englische Ramblerrose, steht in voller Blüte. Wenn wir auf der Terrasse sitzen, bringt der Westwind immer mal einen Schwall Rosenparfüm in unsere Nasen.

Vor dem Holzhäuschen haben wir zwei Stelen mit integrierten Pflanzschalen aufgebaut. Die einzelnen Elemente sind zum Teil gedreht, zum Teil aufgebaut.

 
 
 
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Dienstag, 16. Mai 2017

Buntes Gemüse
























Bei mir hat ein neues Hobby angeklopft: Gemüse milchsauer einlegen.

Erst war ich etwas skeptisch, aber: Versuch macht kluch!

Als ich die ersten Kohlrabi geerntet habe, tat es mir leid, die frischen, grünen Blätter einfach wegzuwerfen.

Ich schrubbelte sie also sauber, ließ sie trocknen, stampfte sie ins Glas und füllte mit 1,5%iger Salzlösung auf. Nun beobachtete ich das Glas Tag für Tag, ich sag Euch: Das ist spannender als Waschmaschine oder Fernseher. Am dritten Tag begann das Blubbern. Täglich entließ ich den Überdruck aus dem Glas und freute mich über den veränderten Duft.

Als am 8.Tag das Blubbern schon aufhörte, war ich ganz irritiert. Das hatte ich jetzt so nicht erwartet. Mutig kostete ich die Bescherung und siehe da: Es ist köstlich! Es ist zwar zu lesen, dass das fermentierte Gemüse noch Wochen braucht, um sein bestes Aroma zu entwickeln, aber das kann ich mir gar nicht vorstellen: Es schmeckt einfach wunderbar! Man sieht es am Glas rechts im Bild ganz oben: Es ist schon nach zwei Tagen fast leergefuttert.

Ich habe die sauren Blätter zusammen mit Rukola, einem süßen Apfel, etwas Öl und scharfem rotem Rettich zu einem Salat gemischt: Eine Geschmacksexplosion im Mund, ungelogen. Einen Rest habe ich für den Abend stehen lassen. Durchgezogen hatte der Salat einen runden, vollen Geschmack, aber gegen die Morgenvariante schmeckte er schon fast farblos.

Gestern und heute habe ich die nächsten Gläser angesetzt: Ich glaube, das Zeug macht süchtig.

Das obere Detailbild zeigt den gestrigen Ansatz: unten Bärlauchknospen, in der Mitte eine orangene Möhre, oben wieder das bewährte Kohlrabilaub.
Hier sieht man schon, dass die Gärung bereits gestartet ist, es bilden sich Gase zwischen dem Gemüse, die sich langsam ihren Weg nach oben suchen.

Im unteren Glas wohnen Mangoldstiele, rote Rettiche, weiße Eiszapfenradieschen und eine gelbe Möhre, bedeckt von einem Mangoldblatt.

Sauer macht glücklich, meinen auch Maria und Marco, die mich mit ihrer Begeisterung dazu gebracht haben, es sofort selbst auszuprobieren.

Sie haben Recht.
Ich werde kein Kohlrabiblatt mehr wegwerfen.

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Dienstag, 25. April 2017

Projekttasche April















Aus lila Reststreifen setzt sich die Projekttasche des Monats April zusammen.

Ich verband sie mit schmalen roten Zwischenstreifen.

Für den Vogel verwendete ich meine Schablone, die auch schon auf dem Einkaufsbeutel zu sehen war, damit der Untergrund nicht gar zu unruhig wird.

Mein typisches Schnecken- und Blatt-Quiltmuster füllt zusammen mit einigen Sonnenblüten den Hintergrund.

Bei dieser Tasche habe ich eine Schicht Volumenvlies zwischen Oberlage und dem türkisen Futter eingesetzt, das werde ich nicht wieder tun. So dick müssen Projekttaschen nicht sein.

Hier posiert die Tasche mit ihren Vorgängerinnen aus den Monaten Januar und März.















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Dienstag, 14. März 2017

Kosmetiktasche

- nur dass sie wohl niemals Kosmetik sehen wird, sondern Häkel-, Strick- und Bastelzeug to go. Kleinigkeiten für unterwegs.
















































Die Stoffe von voriger Woche lagen noch auf dem Tisch, so habe ich den grünblauen Stoff restlos aufgeschnitten und noch eine größere Projekttasche zu dieser dazu genäht.

Die Stepperei zeigt dasselbe Motiv, anfangs kann die kleine Tasche in der großen verschwinden. Kommt Spielzeug dazu, wird die erste Tasche zu klein, stellt die zweite weiteren Platz zur Verfügung.

Ha! Guter Plan... :-)



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Dienstag, 7. März 2017

Projekttasche März
































Im März ist das Thema bei greenfietsen und den 4 Freizeiten "Patch it".

Dafür habe ich meine allmonatliche Projektasche aus Streifen aufgebaut, gequiltet und zusätzlich abgefüttert.

Das Quiltmuster ist sehr typisch für mich: Eine Reihe Schneckenhäuser, darüber zwei Etagen Blattwerk, oben wachsen gelbe Sonnenblüten zwischen den Blättern hervor.

Diese Muster können meine Finger schon von selbst nähen, dabei versinkt der Kopf in einem meditativen Zustand...













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Dienstag, 28. Februar 2017

Projekttasche Februar































Im Februar zierte fast jede Tasche, die ich genäht habe, ein Gelbgags, die machen mir so großen Spaß. Ich hatte mir ja vorgenommen, in diesem Jahr monatlich eine Projekttasche zu nähen.

Wenn ich die Bellona, die Stricknadeltasche, die blaue und die rote Ohrentasche dazu nehme, waren es in diesem Monat sogar fünf.

Das Neue an dieser Projekttasche ist, dass ich nach Art der Bellona ein Reißverschlußfach in die Mitte gesetzt habe.

Leider ist es so schmal und hoch, dass ich nicht mit der Hand hinein komme. Für längere Gegenstände wie Häkelnadel oder Papierschere ist es trotzdem geeignet.


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Dienstag, 14. Februar 2017

Bellona, der Taschenorganizer

Meine Gelbgagse verzieren die Bellona, entworfen und als freebook zur Verfügung gestellt von Tina Blogsberg.

Beim Nähen war ich sehr erfreut, wie logisch sich alles ineinanderfügt. Nur zum Wenden dachte ich, ich müsse doch keine 10cm Naht offen lassen, 7 cm reichen sicher aus. Sie reichten, aber äußerst knapp. Nächstes Mal werde ich mir den Luxus der 10 cm gönnen.

Ich habe die kleinste Größe verwendet. Sie ist perfekt, um meine kleine Kamera, ein DIN A5-Heft, ein paar Visitenkarten, Geldbörse und Schlüsselbund aufzunehmen. Mich hat überrascht, wieviel ich hineinpacken konnte.

Der Fotoapparat liegt gut geschützt im mittleren Fach, durch die Nachbarn abgepolstert. Ich bin begeistert und werde den kleinen Burschen sicher noch öfter nähen.









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Dienstag, 7. Februar 2017

Ordnungshelfer

Ich hatte schon öfter Bilder gesehen von diesen Sammeltaschen mit vielen kleinen und ganz kleinen Fächern. Das musste ich ausprobieren - und greenfietsens Taschen Sew Along Februar kam mir da entgegen.

Die Tasche ist aufgebaut wie Sammelmappen aus Papiertüten. Ich habe fünf Flächen aus den Sonnenblumenstoffen verstürzt, damit die Kanten versäubert sind.

Danach wurden sie jeweils außen und weiter innen versetzt zusammengenäht, so dass fünf größere und sechs kleinere Fächer entstanden.

Zuletzt nähte ich den geblümten Innenblock auf den kleingeblümten Umschlagstoff und verstürzte auch ihn, indem ich Bänder mit einfasste, mit denen die Tasche zugehalten wird.





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Dienstag, 10. Januar 2017

Einkaufsbeutel































Zu meinen Plänen für das Jahr 2017 zählen zwei Dinge: Ich nähe mir jeden Monat eine Projekttasche. Und: Ich gestalte wöchentlich ein Vögelchen.

Das der vergangenen Woche hatte ich schon in der Glücksschachtel versteckt.

Durch die Matchbox-Aktion bin ich irgendwie auf die Seite von Greenfietsen gelandet und dachte mir: HA! Das ist doch fein, mich mit meinen Taschennähaktionen gleich da anzuschließen.

Also habe ich mir gleich leichte Baumwollstoffe zusammengesucht und einen riesigen, gelbgefütterten Einkaufsbeutel zusammenmontiert.

Katharina hat immer Monatsthemen vorgegeben, unter denen sie alle Beiträge sammelt. Mit meinem Beutel habe ich gleich mehrere Themen bedient: Stoffbeutel, tierisch gut, patch it, mein eigenes Stoffdesign.

Auf einer Seite habe ich ein großes Reißverschlußfach aufgenäht, in dem Portemonnaie und Schlüssel leichter zu finden sein sollten. Es hat die Größe, dass auch ein DIN A4-Heft und Stiftemappe darin verschwinden könnten.

Die Henkel sind stabil gesteppt.

Auf die Idee mit den Vögeln hat mich Angelika gebracht. Sie gestaltete ihren Beitrag der Sommerpost so liebevoll mit wunderbaren Vogelwesen.


Mir gefallen ihre Vögel so sehr, dass dieser erste meiner Vögel ihrem glücksvogel sehr ähnlich geworden ist.

Sie hatte ihren Vogel in zwei Ebenen gestempelt.

Ich habe mir eine Schablone geschnitten, mit deren Hilfe ich den Körper auf den Stoff gesprüht habe.

Auf der Grundlage hab ich free motion mit der Nähmaschine den Vogel aufgestickt.

Ich freue mich schon auf die nächsten Projekte: Schablonen, Stempel, Projekttaschen...,




den creadienstag...,
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nixplastix...,
Taschen und Täschchen...

Dienstag, 29. November 2016

Schwarze Ringe









Zugegeben: Eine schwarze Kette ist völlig untypisch für mich. Es ist die erste, die ausschließlich aus schwarzen und silbernen Perlen gearbeitet wurde. Nur in den handgewickelten Perlen und Ringen findet sich ein Hauch Violett, weil bestimmte schwarze Gläser, wenn sie dünne auf weiß aufgetragen werden, violett schimmern.

Ich brauche aber eine Garnitur schwarzen Schmuck: Mit zunehmendem Alter werden die Friedhofsbesuche häufiger, das liegt in der Natur der Dinge. Leben ist endlich, besonders im November spüre ich das deutlich.

Mein Schatz des Monats ist dem oktobrigen gar nicht unähnlich. Er beruht auf den selben Arbeitstechniken: handgewickelten und in RAW und Peyote perlengefädelten Ringen.











Zu meiner Freude fanden sich dann auch pünktlich zum Fototermin die ersten Rauhreifnadeln ein.

Zu der Kette aus den Ringen gehören in RAW-Technik gefädelte zierliche Ohrringe.

Als Verschluß fädelte einen Steg, der sich durch verschiedene Ringe führen lässt, so dass auf diese Weise die Kettenläge geregelt werden kann.






Auf zum creadienstag, zu den Dienstagsdingen und zu handmade on tuesday!