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Donnerstag, 7. April 2016

Roter Mohn

Bei mir ist eine Linse entstanden mit einem neuen Murrini. Mit dem Rot habe ich noch so meine Probleme: Die vielen Sorten an Rot und orange, die ich in dem Murrini verbraten habe, kommen nur noch wenig zur Geltung, wenn man genau hinschaut.

Daran habe ich noch zu üben, aber nun mal zu rums damit.

Freitag, 19. Februar 2016

Ein Paar auf die Ohren?

Spät kommen sie, aber gerade noch rechtzeitig: Meine Freitagsfische.

Heute habe ich mehrere Paare Ohrringe montiert, die die sich morgen in meinem DaWanda-Aquarium einquartieren sollen.
Schließlich beginnt jetzt bald die Zeit der Fischegeborenen: Was gibt es Schöneres für eine Fischefrau, als sich mit solchen Ohrringen zu behängen? Da fällt mir so bald nix mehr ein.

Doch: eine Kette vielleicht?

Aber heute schicke ich sie erstmal noch zu Andiva.

Freitag, 29. Januar 2016

Regenbogenfische

Mit meinem Plan, wieder allfreitäglich Fische vorzustellen, liege ich gut im Rennen.

Heute kommen Regenbogenfische angeschwommen, bisher habe ich aber nur die Grünbläulinge erwischt. Ich weiß aber, es gibt sie in allen möglichen Farben.

Ich werde sicher noch mehr von ihnen fischen können.





Aber für heute ists genug, sie sollen erstmal zu Andiva und in meinen wiedergeöffneten DaWanda-Laden schwimmen...

Bei Andiva gibt es heute auch Regenbogenfische, noch viel bunter als meine hier...

Tschüß, Ihr Fischlein, gute Reise!

Dienstag, 18. August 2015

Der Chrysanthemenfisch

Den heutigen Tag habe ich dazu benutzt, aus diesem Perlenset zusammen mit einigen anderen Zutaten eine Kette mit dazu passenden Ohrringen und einem Ringtop zu gestalten.

Jetzt trägt eine Frau mit leuchtendblauen Augen den Chrysanthemenfisch um ihren Hals.




...und was habt Ihr getan am "Creadienstag"?

Dienstag, 11. August 2015

Onatha - Tochter der Erde

Hier hatte ich ja schon erzählt, dass ich von dieser Art Cabochons mehrere gewickelt habe.
Eines davon habe ich zu der Amulettkette "Onatha" verarbeitet. Onatha ist wieder ein indianischer Name und bedeutet "Tochter der Erde".

Diese Farben erinnerten mich beim Sticken immer wieder an unterirdische Schätze: Edelsteine, Amethyste, Türkise, Gold.

Zur Kette gehört ein Paar Ohrringe: zwei handgewickelte Tropfen, kombiniert mit je einer Herringbone-Perlkappe.
Dieses Element tritt auch in der Verbindung zwischen Kette und Amulett auf.


























Dieses Set ist nicht so groß wie "Aleshanee, die immer spielt", aber dafür alltagstauglich. Wenn ich mit diesen Fransen irgendwo hängenbleibe, reißen sie nicht so schnell wie die an der anderen Amulettkette mit den scharf geschliffenen Swarotropfen am Fransenende.
Wobei ich das natürlich tunlichst vermeiden werde.


Zwei solche Cabochons habe ich immer noch liegen...

Aber heute denke ich über meinen nächsten Schatz des Monats nach.


Und was macht Ihr "creadienstags"?

Montag, 20. Juli 2015

Der Meditationsstein Cecilie

Montagsmandala (39)

Weil sie so eine große Ausstrahlung haben, bekommen meine Meditationssteine alte Namen.
Dieser heißt Cecilie.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Lieblingsfarben

























Momentan sind Olivtöne meine absoluten Favoriten. Sie wirken beruhigend auf Augen, Leber und Gemüt. Gerade wenn mir eine Laus über die Leber gelaufen ist, hilft es mir, im grünen Garten u arbeiten, grüne Wolle zuverstricken oder grüne Glasperlen zu wickeln...

Ich mag es, wenn in dem elfenbeinfarbenen Glas Craquelés entstehen wie auf Keramiken im Rakubrand.




Ich mag auch, wenn die Kringel, die ich mit dünnen Glasfäden dicht neben der Flamme auf die Perlen male, so ähnlich werden wie die, die ich vorgesehen hatte.



































Und ich mag es, wenn ein Foto erst total unscharf aussieht, aber dann schummeln sich einige scharfe Wollfasern ans Licht.

Dienstag, 28. April 2015

Sammlung

Sammlung bedeutet: Meditation. Mich sammeln.
























Wenn ich an der Flamme sitze und Pünktchen für Pünktchen, Nöppchen für Nöppchen auf die Perle auftrage, dann merke ich, wie ich mich konzentriere, in einem Punkt sammle.

























Wenn das nicht klappt, merkt man es der Perle sofort an, dann wird sie unregelmäßig und verliert an Schönheit. Funktioniert es aber, ist es einer meiner glücklichsten Momente, zuzusehen, wie sich aus der Reaktion der Gläser untereinander diese mosaikförmigen Muster ausbilden.



Eine ganz andere Art der Sammlung ist es, 18er Rocailles (das sind die mit einem Durchmesser zwischen 0,8 und 1mm) auf einen Faden Quiltgarn zu fädeln und daraus eine große Perle zu umhäkeln. Auch hier ist Konzentration gefragt, aber eine ganz andere, starrere, nicht so lebendige.

Jetzt überlege ich mir, wie ich die Perlen miteinander zu einem Schmuck-Set kombiniere. Was macht Ihr denn "creadienstags"?

Freitag, 27. März 2015

Steinbutt

























Es ist Freitag und es gibt frischen Fisch.

Ich bin ganz glücklich, dass mir wieder ein solches Exemplar gelungen ist: ein glatter, glänzender, glitschiger Knutschfisch, der sich auf dem Meeresgrund zwischen den anderen Steinen perfekt verstecken kann.

Wie an den Augen zu erkennen ist, handelt es sich um Tiefseefisch, deswegen ist diese Art hier oben nicht so bekannt.

Ich schicke ihn mal zu Andiva.




Dienstag, 24. März 2015

Hohle Stringerkringel

In den letzten Tagen sind bei mir wieder Hohlperlen entstanden, diesmal mit einem Kringelmuster aus Sis-Stringern, silberummantelten Elfenbeinglas-Fäden.
Es sind sechs große bis riesige Perlen in anwachsendem Größenverlauf, die sich für eine asymmetrische Kette eignen - eine Herausforderung für den creadienstag. Mir gefallen sie schon, wie sie auf meinem Quilt liegen.


Freitag, 13. März 2015

Wassertropfen für mein Freitagsfischlein

Spät kommt es heute dahergeschwommen, aber es kommt:

Abgesehen von dem großen Auge und dem Knutschmund sind das Besondere an meinem Freitagsfischlein die Wassertropfen, die sich an seinen Flossen gesammelt haben. Und damit er niemals dursten muss, habe ich ihm gleich noch ein paar Tropfenspacer dazugegeben.

Und nun schwimmt er noch weiter zu Andiva.

Montag, 9. März 2015

Zwitscherlinge

Montagsmandala (22)

Mir ist der Tag heute zwischen den Fingern zerronnen. Als ich endlich dazu gekommen bin, mein Mandala zu legen, dämmerte es schon, ich nahm meine Frühlingsblüher mit rein und legte sie auf dem Tisch aus, bevor ich sie in die Vase stellte.

Den Mittelpunkt bilden drei Zwitscherlinge, die mich momentan beschäftigen. Mittlerweile gefallen sie mir schon ganz gut.


Ich habe gesehen: Ghislana hat heute auch wieder ein wildes Mandala in ihren Garten gezaubert.

Freitag, 6. März 2015

Hochseefische

Momentan macht es mir wieder Freude, jeden Freitag einen neuen Fisch zu zeigen. Mal sehen, wie lange ich das durchhalten werde.

Diese Fische entstammen dem weiten Meer, sie wurden bei der Hochseefischerei an Land gezogen.

Man sieht es noch an den Wellen.























Zwei andere perfekte Wellen sind auf  Ringtops gelandet, dort schwappen sie auf dem Finger balancierend durch die Welt. :-)



Und die Fischlein dürfen wieder zu Andiva.




Montag, 2. März 2015

Steinkreis

Montagsmandala ( 21)
































Er ist natürlich nicht mit Stonehenge zu vergleichen, meiner ersten Assoziation, wenn ich "Steinkreis" höre - aber es geht eine Faszination von ihm aus, die die eines einzelnen Steines weit übersteigt.

Weil heute nicht mehr so eine attraktive weiße Unterlage draußen zur Verfügung steht, statt dessen ein Grieselniesel auf aufgeweichte Erde herabsinkt, habe ich mein Montagsmandala auf dem Küchentisch aufgebaut.

Hier liegt es mir optimal im Weg herum, wollte ich doch eigentlich backen heute.

























Die Schneefotos stammen noch von meinem Spaziergang zum Marterl, meinem diesjährigen Zwölftelblick.

Wenn ich die bemalten Steine  einige Jahre dem Wetter aussetze, ob sie dann auch von Flechten überwuchert werden?

Vermutlich eher nicht, wegen der Acryllackierung, die die Tusche schützen soll.


Jeden Montag bin ich Ghislana und Babajeza dankbar, dass sie mich dazu gebracht haben, die Woche selbst auch mit dem Mandala zu beginnen.
























Freitag, 27. Februar 2015

Clownfisch
























Die Welt der Korallen bietet unzählige Inspirationen, Fische am Brenner zu fertigen. Dieser Clownfisch hier ist ein recht bekanntes Exemplar, wie Kinder ihn zeichnen.

Obwohl er "nur" 36mm lang ist, wirkt er für sich betrachtet groß, aber neben dem Riesen der vergangenen Woche fast zierlich.
Aber sein Knutschmund ist genauso schön - ich glaube, jetzt habe ich die Technik herausgefunden.

Andiva sammelt Freitagsfische.

Dienstag, 24. Februar 2015

Perlenstränge




Wie fotografiert man Perlenstränge, dass sie interessant und verlockend aussehen?
Welche Accessoires darf man hinzunehmen?
























Welches Licht bringt die wirklichen Farben zur Geltung? Sonnenlicht lässt die Perlen leuchten, scheint besonders durchtransparente Hohlperlen hindurch, schmeichelt den Farben.

Fast ist man dann enttäuscht, die Perlen im Schatten zu sehen, in der Wirklichkeit.

Die Fotos sollen Lust machen, sich den Perlensträngen kreativ zu nähern, die Phantasie anregen.














Das sind heute meine "creadienstags"-Gedanken. Und was macht Ihr heute?

Freitag, 20. Februar 2015

Fisch aus Glas

In dieser Woche ist es mir endlich mal wieder gelungen, mich am Brenner den Fischen zu widmen.
Jetzt beginnt ja die Zeit der Fischegeborenen, von denen es in meinem Bekanntenkreis nur so wimmelt. Was liegt also näher, als am Brenner Fische zu gestalten?

Dieses riesige Exemplar liegt mir besonders am Herzen. Mit seinen 51mm Länge ist es eine der größten Perlen, die ich bisher gewickelt habe.
Jetzt darf der Riese zu Andiva schwimmen, dort findet er sicher Kumpels.