Posts mit dem Label Freitags frische Fische oder: Fisch am Freitag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 23. März 2018

Japanische Kois
























Mit ihrem leuchtenden Orange erinnern mich diese beiden, nach einem Entwurf von Linda Richmond gefädelten Fische an japanische Kois. Und wie bei diesen weisen auch diese zwei Exemplare Unterschiede auf: Einer glänzt viel mehr aals der andere, der durch vornehm matte Zurückhaltung besticht.


Welcher dieser Freitagsfische ist nun der schönere?

Freitag, 18. August 2017

Sonnenpost nach Müllerin Art
































In dieser Woche erhielt ich Sommerpost von Michela Müller, einer der Initiatorinnen der Mail Art.

Ihr Stoffflicken ist aufgebaut wie eine Serviette. Mir gefällt, dass der Rand über eine echte Nahtzugabe verfügt, dass ich also den Stoff ringsum einnähen kann, ohne dass mir Musterung verlorengeht.

So kommen die vielen Sonnen am besten zur Wirkung.

Besonders erfreut hat mich ein winziges Detail: Ein Fischlein á la Müllerin Art.

Auch das Auspacken hat mir großen Spaß gemacht. Die Sonne zog sich über alle Teile: Briefumschlag, Karte, Banderole.

Selbst das Seidenpapier war blau, wie der Sommer...



Freitag, 26. August 2016

Neue Fische
























Und was ist nach laaanger Brennerpause so ziemlich als erstes entstanden?

Natürlich Fische, ein kleiner Schwarm grünblaubunter Streifenfische.

Und obwohl ich ihnen ein so schönes Quartier auf meiner aktuellen Stichelarbeit gegeben habe, sind sie schon weitergeschwommen.

Aber auch in ihrem neuen Zuhause werden sie es gut haben, das weiß ich sicher.



Endlich gibt es wieder Fisch am Freitag, wenn auch erst spät am Abend.





Freitag, 3. Juni 2016

Ein Zackenbarsch mit Putzerschnecken
























ist in meinen Garten eingezogen. Er bildet die Krone des Bohnentipis. Ich stelle mir vor, wie verschiedenfarbig blühende Stangenbohnen sich an den Seilen hinaufwinden und ich Bohnen ernten darf, so oft ich möchte...

Zwar wünsche ich mir schon seit Jahren, zu den Selbstversorgern zu gehören, aber in unsrem kleinen Garten will das wohlgeplant sein. Mit dem Bohnenzelt komme ich diesem Vorhaben hoffentlich einen großen Schritt näher.

Der Zackenbarsch hat sich gesträubt, in Form zu kommen. Vier Freitagnachmittage habe ich an ihm gebaut, geglättet, eingeritzt, engobiert, wieder abgewaschen, erneut eingeritzt, nach dem Schrühbrand wieder engobiert, glasiert - und endlich! Aufgebaut...

Nur ein paar Seile fehlen noch...

























Nun müssen die Bohnen nur noch wachsen - und sich gegen die spanischen Nacktschnecken durchsetzen...





Der große Zackenbarsch mit seinen Putzerschnecken hinter den Flossen darf nun zu Andiva.

Freitag, 29. April 2016

Karpfen
























Ein für mich ganz besonderer Karpfen ist auf dem Seminar von Claudia Trimbur-Pagel entstanden, über das ich hier schon kurz berichtet hatte.

Auf dem Perlentreffen bei Anna Mücke in Regensburg habe ich mir dann eine Perlenmischung für den Fisch ertauscht, der sich hoffentlich bald in einer Wuschelkette tummeln wird. Danke, liebe Sylvia, dass ich mir für dieses Ringtop so viele verschiedene Perlchen zusammenschütten durfte.

Der schwimmt jetzt zu andiva.



















Eine andere, riesengroße Freude hat mir Andrea gemacht: Sie hat handgewickelte Perlen von mir zusammen mit einer von ihr gefädelten blooming bead in einer auffälligen Kette verarbeitet.

Ich finde es immer großartig, wenn Perlen von mir einen so grandiosen Rahmen bekommen. Herzlichen Dank auch dafür!


Freitag, 1. April 2016

Zappelnder Ohrring


In der Woche vor Ostern durfte ich an einem Seminar von Claudia Trimbur-Pagel teilnehmen. Ich kannte sie bisher nur als Autorin der "Glasperlenreise", einem Buch, das ich vielleicht fünfzehn Mal vor und zurück gelesen habe.

Jetzt bin ich ihr in Augsburg, in der Werkstatt "Feuer und Flamme" von Karina Stieler, selbst begegnet.

An diesen zwei Tagen habe ich ihr ganz genau auf die Finger geguckt.

Besonders beeindruckt hat mich Claudias Liebe zu Details, wie zum Beispiel zu dieser Schuppenstruktur auf dem Fischleib.

Am ersten Tag ist mir dieser Fisch hier gelungen. Ich bin begeistert, wie lebendig er aussieht, als würde er noch am Haken zappeln. Trägt man ihn am Ohr, wird durch die Bewegung dieser Eindruck noch verstärkt.

Seht Ihr den orangenen Streifen an der hinteren Flosse? Er ist versehentlich entstanden, weil ich den falschen Glasfaden erwischt habe beim Wickeln. Aber gerade dieser "Fehler" bringt viel der Lebendigkeit mit sich.

Nun warte ich ungeduldig auf die Perlen, die am zweiten Seminartag entstanden sind. Natürlich werde ich sie hier noch zeigen, wenn sie heil geblieben sind.

Nun zappelt mein Fischlein aber erst einmal zu Andiva.

Freitag, 18. März 2016

Immer wieder freitags...




...kann ich Euch frische Fische vorstellen, das macht mich richtig glücklich.

Sie sind länger und schlanker als die der vergangenen Woche, aber irgendwie doch mit ihnen verwandt.

Euch allen ein schönes, erholsames Wochenende!



Freitag, 11. März 2016

Große Fische

sind mir ins Netz gegangen. Ich freue mich so, langsam gefallen sie mir immer besser. Ich finde es nach wie vor unendlich schwierig, mit dünnen, biegsamen Glasfäden auf die heiße Perle zu zeichnen. Umso glücklicher bin ich über solche Ergebnisse.


Deshalb dürfen sie zur Fischsammlung und zum Freutag.

Freitag, 4. März 2016

Tellerfische































Gestern hatte ich meine liebsten Freundinnen zu Besuch zum gemeinsamen Ratschen, Essen, Perlensticken. Ich habe den Tag sehr genossen, er war etwas ganz besonderes für mich.

Nicht zuletzt waren daran die Tellerfische Schuld, die Sylvia mir mitgebracht hatte. Sie hat das Porzellan selbst bemalt.

Die Fische gucken mich so liebevoll an, ich muss sicher jedesmal an sie denken, wenn ich sie auf den Tisch stellen werde.

Das ist mir eine große Freude. Fast finde ich sie zu schade, um von ihnen zu essen, aber diesen Gedanken lege ich am besten ganz schnell wieder zur Seite.

Was gibt es Schöneres, als wenn beim Abessen diese wundervollen, zarten Muster unter den Salatblättern auftauchen?

Jetzt schwimmen sie noch zu Frau Fischerin in ihre Freitagssammlung (sie isst heute auch von Schüsselfischen) und zu Maika und Janet zum "Freutag".

Freitag, 26. Februar 2016

Auswilderung





Heute werde ich versuchen, eine große Fischefamilie auszuwildern: Vater, Mutter, 20 Kinder.

Ich habe schon von einigen Zieheltern gehört, dass es schwierig ist, die Tiere loszulassen und in die Welt zu schicken, weil sie einem ans Herz gewachsen sind.

Besonders bei den Kleinen, nur wenige Millimeterchen hoch, fällt mir die Trennung schwer, gerne würde ich ihnen selbst eine neue Heimat schaffen so wie die Kette von gestern.

Aber sie gehören zu ihren Eltern. Sind ihnen nicht manche wie aus dem Gesicht geschnitten? Nur wachsen und dick werden müssen sie noch.

Ich bin sehr gespannt, was aus ihnen werden wird.


Ich wünsche Euch allen eine gute Reise, Ihr lieben Fischli, erstmal zu Andiva, und dann ich die Welt.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Mein Schwarm aus der Südsee
































Der Schatz des Monats hat natürlich mit Fischen zu tun, seit ein paar Tagen steht die Sonne im Sternzeichen Fische.

Fische bevölkern meine Kette in gleich drei Größen, die kleinsten, in den Häkelschlingen gefangen, sind nur vier mm hoch.

Manche sind kaum sichtbar, aber man erkennt sie an ihrem roten Maul. So winzig sie sind, so eitel sind sie: Auffallen um jeden Preis!

Die Kette gliedert sich in drei Abschnitte, die durch handgewickelte Großlochperlen voneinander getrennt sind.

Im mittleren Abschnitt hängen größere Fische herab und schwingen bei jeder Bewegung mit.

Daher wirkt die Kette lebendiger als hier auf dem Foto, für das sie sich in Reih und Glied abgelegt haben.










Verschlossen wird die Kette im Nacken mit einer flachen Diskusperle.

Die Rocailles durfte ich im vergangenen Dezember aus meinem Adventskalender herausholen. Fast jeden Tag war dem eigentlichen Adventspäckchen eine kleine Tüte beigelegt, jeden Tag mit einer anderen Farbe, aber alle in Grünbautönen. Aus diesen Perlen habe ich die beiden Farbmischungen erstellt - und es sind noch Perlen da!



Bei den Ohrringen habe ich lange überlegt: sollen auch hier Fische wedeln? Sollen Schlingen die Formensprache der Kette wiederholen?

Ich habe mich für einfache Kugeln im Stil der Großlochperlen in der Kette entschieden. Alles andere wäre mir zuviel geworden.

So bin ich glücklich mit meinem Schatz und werde ihn morgen auf der IHM tragen. Aber jetzt trage ich ihn erst einmal zu rums!




Freitag, 19. Februar 2016

Ein Paar auf die Ohren?

Spät kommen sie, aber gerade noch rechtzeitig: Meine Freitagsfische.

Heute habe ich mehrere Paare Ohrringe montiert, die die sich morgen in meinem DaWanda-Aquarium einquartieren sollen.
Schließlich beginnt jetzt bald die Zeit der Fischegeborenen: Was gibt es Schöneres für eine Fischefrau, als sich mit solchen Ohrringen zu behängen? Da fällt mir so bald nix mehr ein.

Doch: eine Kette vielleicht?

Aber heute schicke ich sie erstmal noch zu Andiva.

Freitag, 12. Februar 2016

Größenvergleich

Fast bei jeder Brennersitzung entstehen einzwei Fischlein, die in letzter Zeit immer winziger geworden sind.

Mit dem untersten Fisch hat es begonnen. Gesten habe ich versucht, wie klein es wirklich zu schaffen ist.
Ich musste dafür auf das Murrini-Auge verzichten, statt dessen hat das Nanofischli nur noch einen schwarzen Punkt.
Der Perlenkanal verläuft auch senkrecht, von Bauch zu Rücken, statt wie bei den älteren von der Nasenspitze zur Schwanzflosse.

Nun schwimmen sie zu Andiva rüber, die freitags immer Fische sammelt.

Freitag, 5. Februar 2016

Bernsteinfische

Meiner Mama war eine Bernsteinkette gerissen. Sie gab sie mir mit der Bitte, sie neu zu fädeln. Da die Abstände vorher viel größer waren, geriet sie mir zu kurz, so dass ich drei Hohlperlen und zwei Spacer zusätzlich hinzunahm.

Jetzt gefällt sie mir so gut, dass ich mir noch ein Netz voller Bernsteinfischli dazu gewickelt habe, damit ich einen Kettenanhänger und Ohrringe montieren konnte. Tja, leider muss meine Mama nun noch etwas warten auf ihre Kette: Sie will partout nicht mehr von meinem Hals herunter!

Vielen Dank, meine liebe Mama!




































Schaut, da kommen noch mehr geschwommen!
Riesenäugige Winzlinge.

Ob sie zur Andiva wollen? Oder ist es dort bei ihrem tomatenfressenden Sägefisch zu gefährlich?


Freitag, 29. Januar 2016

Regenbogenfische

Mit meinem Plan, wieder allfreitäglich Fische vorzustellen, liege ich gut im Rennen.

Heute kommen Regenbogenfische angeschwommen, bisher habe ich aber nur die Grünbläulinge erwischt. Ich weiß aber, es gibt sie in allen möglichen Farben.

Ich werde sicher noch mehr von ihnen fischen können.





Aber für heute ists genug, sie sollen erstmal zu Andiva und in meinen wiedergeöffneten DaWanda-Laden schwimmen...

Bei Andiva gibt es heute auch Regenbogenfische, noch viel bunter als meine hier...

Tschüß, Ihr Fischlein, gute Reise!

Freitag, 22. Januar 2016

Sonnenaugen

Gerade als ich anfing, diesen Schwarm Sonnenaugen am Brenner zu wickeln, gingen mir die Sonnenmurrini aus. Zwei der kleineren Fische sollten große gelbe Glubschaugen erhalten, aber die Gläser reagierten so miteinander, dass zwei Blindfische entstanden sind.

Das fand ich sehr schade, weil mir das Muster sehr gut gefiel, der Fisch sah aus wie mit baumartigen Moosen bewachsen...

Michi hat mitbekommen, dass mir die Sonnenlichtmurrine fehlen und schickte mir einen dicken Brief mit Nachschub, das hat mich so sehr gefreut! Ursprünglich hatten wir mal getauscht, Murrini gegen umhäkelte Perlen. Ich habe auch schon Sonnenlichtmurrine selbst gezogen, aber nie habe ich sie so regelmäßig aufbauen können wie Michi. Jetzt dürfen meine Sonnenaugen wieder strahlen...

Michi, Du bist ein Schatz!