Freitag, 6. Dezember 2013

Rotbarsche zum Zweiten (fff49)

























Den Anfang meiner Mütze habe ich Euch ja schon gezeigt. Jetzt ist sie fertiggestrickt - mit einer Seerose auf dem Scheitelpunkt.

Zur Gesellschaft bekommt sie noch ein paar Handschuhe, auf deren Stulpen sich auch, passend zum Nikolauskostüm, Rotbarsche angesiedelt haben.


Mehr Fische bei Andiva.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Adventskalender 5. Dezember

Im Perlenkalender kamen glitzernde Cabochons und leuchtendkobaltblaue Blättchen zum Vorschein, dankesehr, liebe Inge!











Heute fand ich auch den phantastisch weihnachtsbunten Briefumschlag von Kaze im Postkasten - grünrot zählt in dieser Jahreszeit eindeutig zu meinen Lieblingsfarben.

Die Briefmarke zeigt eine Teekanne, im Hintergrund wabern Duftschwaden, ich kann es förmlich riechen. Hochinteressant finde ich den Zusammenhang mit der Frühlingspost, auch hier wieder "süße, wohlbekannte Düfte", nicht wahr?
   
Übrigens sehe ich das überhaupt nicht problematisch, wenn die Briefe erst am Folgetag hier eintreffen. Auch meine Post, gemeinsam für Deutschland in den Briefkasten geworfen, kam schon am Samstag, aber zum Teil auch erst am Dienstag bei den Empfängerinnen an. Da steckt man als Absender nicht drin. Ich wohne hier halt auf dem Dorf.



Mein anderes Adventsprojekt: Aus Melanies Wolle ist ein Loop geworden.

Heute vormittag habe ich die beiden Enden aneinander genäht. Erkennt Ihr die Naht im unteren Drittel des Bildes - links auf der hellen, rechts auf der dunklen Seite? Ich bin ganz stolz drauf. Sie ist leichter zu ertasten, als dass sie sich dem Auge aufdrängt.

Zwar könnte der Loop einige Reihen länger sein, aber das braune Knäuel war aufgebraucht - und erfahrungsgemäß weitet sich die Wolle noch. Von der handgesponnenen habe ich noch einen Rest übrig, davon werde ich einen breiten Gürtel anfangen, mal sehen, wie weit ich komme...

...und Rums: dieser Loop ist nur für mich.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Adventskalender 4. Dezember

Heute war die Briefmarke von gestern im Postkasten und die von übermorgen, die heutige leider noch nicht. Nina hat Illustrationen und Bücher wiederverwertet.

In meinem anderen  Adventskalender habe ich zwei von Sylvia gefädelte Perlen gefunden in einer Schachtel, an der ein getöpferter Engelsflügel hing - nun weiß ich, wer dieses Päckchen gebracht hat: muss wohl ein Engel gewesen sein. Aber wie fliegt der jetzt weiter ohne diesen Flügel?

Herzlichen Dank Euch beiden.


Sternenmuster

Vorhin habe ich gefunden, wie die Frau Müllerin ihre Advents-briefmarke gestaltet hat. Sie hatte die Nummer 1 zu versenden - und ihre Variante gefällt mir ausgesprochen gut. Da sie bei der Gelegenheit Sternenmuster sammelt, habe ich mir meinen Fotoapparat geschnappt und ihr einen Blick auf meinen Tellerrand aufgenommen, also auf Tellerränder - nicht über den Tellerrand hinaus schielen bitte...

Mein Alltagsgeschirr töpfere ich seit Jahren mit Sternchenmustern. Trotzdem ist jedes Stück ein Unikat, jeder Teller hat seine eigene Größe, jede Tasse ihre eigene Form. Trotzdem passt in der Masse alles zusammen - ich freue mich jeden Tag daran.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Adventskalender 3. Dezember

Um diese Jahreszeit kommt der Postbote manchmal erst sehr spät, aber jetzt ist er wirklich nicht mehr zu erwarten.

Deshalb gibt es heute keine neue Briefmarke, sie hat mich noch nicht erreicht.

Dafür habe ich von Anka phaszinierende Perlen im Kalender gefunden. Wenn man sie in den Händen dreht, bewegen sich die Muster mit, als würden sie leben, weil die transparente Glasschicht über ihnen wie eine Linse wirkt.
Mein Herzensprojekt aber seht Ihr auf dem unteren Bild. In der vergangenen Woche hatte ich ganz lieben Besuch von Melanie und Sabine. Wir treffen uns seit Jahren regelmäßig an einem Tag im Jahr, basteln zusammen, stricken, essen uns schwatzen ganz heftig. Melanie hat mir diesmal gezeigt, wie zweifarbiges Patentmuster gestrickt wird - und seit drei Tagen übe ich das, so verbringe ich heute den "Creadienstag". Genau weiß ich noch nicht, wird es ein Schal oder ein Loop, aber das wird sich zeigen.
Melanie, ich lasse übrigens keine Masche fallen, ich komme mir der Umschlagtechnik besser klar, das geht mir schneller von der Hand. Ich habe den Kragen aus Deiner Selbstgesponnenen wieder aufgeribbelt, er saß nicht besonders - für dieses Projekt zusammen mit einer hellbraunen Schafwolle kommt Dein phantastisches Garn mit den eingesponnen Blau-und Türkistönen optimal zur Geltung - schöner, als es sich auf dem Bild einfangen ließ.
Weißt Du noch? Dieses Wollknäul war ein Adventswichtel des vergangenen Jahres. Gut Ding will manchmal Weile haben und reifen...

Übrigens gibt es bei den "Mutperlen" in der Schweiz auch einen Adventskalender, bei dem täglich etwas verlost wird. Mit dem Mutperlenprojekt werden krebskranke Kinder begleitet, jeder Therapieschritt wird mit einer Perle belohnt - eine Blutentnahme mit einem roten Spacer, eine Chemotherapie mit einem Kasperkopf... So hat jedes Kind sein eigenes "Perlentagebuch" und manchmal erhalten auch trostbedürftige Mütter eine "Mutperle". Ich finde das Projekt großartig.

Montag, 2. Dezember 2013

Adventskalender 2. Dezember

In einem Adventskalender durfte ich heute eine Kerze und eine Weihnachtsgeschichte finden - den anderen, den Briefmarkenkalender habe ich selbst bestückt. Ich hoffe, dass er inzwischen bei allen Teilnehmerinnen angekommen ist, auf einigen Blogs habe ich meinen Umschlag schon entdeckt. In die Schweiz habe ich früher versendet, aber noch keine Rückmeldung erhalten: Falls Ihr ihn noch nicht habt, müsste der Brief demnächst ankommen.

Der Gedanke für die Briefmarke war sofort in meinem Kopf: Nachmittags in der Dämmerung, wenn sich Sonne und Mond am Himmel gegenüberstehen, zwei Kerzen ins Fenster zu stellen. Die Cappumaschine faucht vor sich hin, die Kekse stehen auf dem Tisch: Das ist für mich das Sinnbild des Wohlbehagens.

Die Briefmarke selbst habe ich erst groß gezeichnet, in ein kleineres Format kopiert und handkoloriert.















































Noch mehr Freude allerdings haben mir die Briefumschläge bereitet. Das zentrale Motiv habe ich von der Briefmarke übernommen und immer weitergezeichnet, bis es mir gefallen hat.

Eingescant, ausgedruckt, geklebt, beschriftet - es ist einfach eine schöne Zeit, in der man sieht, wie Bilder entstehen - ein ganzer Haufen...

Im linken Bild seht Ihr ein Detail der Rückseite des Briefumschlags, unten das Sonne-Mond-Motiv auf der Vorderseite.

Ich bin froh, gleich bei den ersten Teilnehmern gewesen zu sein - nun kann ich mich zurücklehnen und den restlichen Kalender einfach nur genießen. Euch wünsche ich auch viel Freude damit.



Sonntag, 1. Dezember 2013

Adventskalender 1. Dezember

In diesem Jahr möchte ich Euch jeden Tag etwas von meinen diversen Adventskalendern zeigen, die ich bekommen oder auch verschickt habe. Das wird keinen Anspruch erheben auf Vollständigkeit, das würde zuviel.

Für mich beginnt in der Vorweihnachtszeit jeder Morgen damit, ein kleines Päckchen zu öffnen, das Sylvia, Iris, Anka oder Inge gepackt haben. Wir haben uns gegenseitig beschenkt. Heute habe ich von Inge drei in Peyotetechnik gefädelte Perlen ausgepackt.

In meinem Päckchen für Sylvia versteckte sich ein Paar kleine handgewickelte Perlen.











Seit einigen Tagen blinzelte mich die Katze von Tatjanas Briefumschlag an, der mich im Zuge der Post-Art-Aktion von Michaela Müller und Tabea Heinicker erreichte.

Heute morgen schwebte mir eine wunderschön gemütliche, behaglich glitzernde Adventskatze entgegen. Tatjana, sie gefällt mir sehr.

Wenn Ihr das Textbild anklickt, vergrößert es sich, so dass Ihr es lesen könnt.















Jetzt ist Advent, die ruhige, beschauliche und besinnliche Zeit. Bis morgen!