Montag, 23. März 2015

Duftende Tulpen

begleiteten mich, als ich heute vormittag an vielen kleinen Minimandalas herumschnitzte.

Montagsmandala (24)














Trotzdem hatte ich noch Lust auf ein größeres. Es ist auf dem Terrassentisch entstanden, in Zentrum der Tulpenstrauß mit den knospenden Forsythien in einer selbst getöpferten Vase, in einem Steinkreis derer, die noch auf ihr eigenes, aufgezeichnetes Mandala warten.

Jede Blüte bildet ihr eigenes, unwiederholbares Mandala. Die ersten stark duftenden Tulpen des Jahres finde ich immer unwiderstehlich.

Heute Nacht soll vielleicht noch einmal Regen kommen, da werde ich die Blumen vorher lieber ins Haus holen.












































Hier sind die Minimandalas, zu einem großen vereint: Ringscheiben, die ich am Vormittag aus Ton geschnitzt habe. Einige von ihnen sind für einen Tausch bestimmt. Sabine, gefällt Dir der Anfang schon?

Du darfst Dir dann aussuchen, welche und wie viele Du möchtest.

In der Mitte liegen zwei übereinander, eine große schwarze und die kleinere Blüte. Übereinander gefallen sie mir zwar, aber das funktioniert nicht, weil die Mutter nicht mehr greift - der Gewindestab am Ring ist zu kurz..


Kommentare:

  1. Ui, die hätte ich bald verpasst! Alle mag ich sie gern, deine Mandalas, ob Tulpe oder Mini... Lieben Gruß Ghislana

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  2. Ringscheibe . so richtig als Untersatz für die aufschraubbare Perle? aber der Ton wird noch gebrannt, oder? Aber so auf den Steinen Ton in Ton gefallen sie mir sehr gut. Die Steine wären auch feine Exemplare zum Einhäkeln. solche Großen fand ich nie.viele Grüße karen

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    1. Ja, liebe Karen,
      hier hatte ich die schonmal gezeigt: http://meinsonnentagebuch.blogspot.de/2015/02/das-schaf-im-zentrum-der-aufmerksamkeit.html
      Da ist das Schäfchen die Schraubperle, das Mandala die gebrannte Ringscheibe. Ja natürlich werden sie noch zweimal gebrannt. Gestern habe ich sie nur beschnitzt.
      Die Steine finde ich hier an der Isar in Freising. Gibt es die an der Elbe nicht? Die ist bei Dresden doch ähnlich groß und hat einen ähnlich weiten Weg hinter sich, durch anderes Gestein halt.
      Liebe Grüße
      Heidi

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