Mittwoch, 23. Oktober 2013

one of a kind

Mein Finger hat sich erholt - ich kann wieder perlenhäkeln.
Die drei Kugeln zeigen, wie unterschiedlich Perlen wirken je nach der Größe der Rocailles, mit denen man sie umhüllt. Mir persönlich gefällt grade die feinste Kugel mit den kleinsten Rocs am besten, obwohl die rechte den Blick stärker anzieht.

Die linke Innenkugel hat einen Durchmesser von 14 mm und wurde mit 18er Rocailles umhäkelt. Da ich bisher nirgends Zählmuster für 18er gefunden habe, hier die Vorgabe: 5-10-15-20-25-30-7x33-30-25-20-15-10-5. Das gilt für die gezeigt blaue Kugel. Da die tschechischen 18er starken Schwankungen unterliegen, musste ich für eine türkise Perle derselben Größe statt der 7x33 nur eine 6x32 verwenden. Es macht also wenig Sinn, die Rocailles zuvor nach dieser Methode mit Papierschnipseln dazwischen aufzureihen.

Die mittlere und die rechte Kugel enthalten 12 mm Innenleben. Die mittlere Perle ist mit 15er Miyuki-Rocs 5-10-15-20-5x25-20-15-10-5 umhäkelt, die rechte mit 12er 5-10-15-20-4x22-20-15-10-5.

Die Perlen sind für eine Kette gedacht, in der jedes Element nur einmal vorkommen wird... Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.

Kommentare:

  1. Na da bin ich auch gespannt. Ich mag die Kombination aus Häkelkugeln mit verschiedenen Rocaille-Größen. Und 18er sind natürlich die Königsklasse.

    LG

    Sylvia

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  2. Ja, auch mir gefällt die linke am Besten. Und auf das Ergebnis bin ich auch schon gespannt.
    LG
    Bine

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  3. Schön, das es deinem Finger wieder gut geht, liebe Heidi. Alle 3 kugeln sind wunderschön aber die blaue ist am wunderschönsten:)
    Lg Mickey

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