Sonntag, 28. Oktober 2012

eine Glückskette

Alle meine Ketten, die ich verschenke, sind irgendwie Glücksketten.

Während ich sie zusammenstelle und auffädele, denke ich an diejenige, die sie tragen wird - und der sie Glück bringen soll.






















Seit ich selbst Perlen wickle, enthalten Glücksketten eine Augenperle - die vor dem bösen Blick schützt (auch "Schwiegermutterperle" genannt - *grins*).


Außer den kleinen enthält die Kette auch eine große, gravierte Jadeolive.

In China gilt die Jade seit Jahrtausenden als "königlicher Stein", den man für feinste Objekte und Kultfiguren verwendete. Allerdings gibt es hier auf dem Markt Nephrit, der "grüne Jade" genannt wird. Echte Jade ist praktisch unbezahlbar. Sie darf aus China nicht ausgeführt werden. 


Die kleinen runden Perlen bestehen aus einer Art grünem Jaspis. Sie bilden auch das Zentrum der zentralen in RAW-Technik gefädelten Eyecatcher-Perle. Den Aufbau dieser Oktaeder-Perlen habe ich bei Gwen Fisher gelernt - allerdings habe ich hier unterschiedlich große Perlen eingesetzt, die Mittelrunde aus größeren als die Flanken.

Und einige der Lampworkperlen bilden mit ihren Blüten den Geburtstagsstrauß...
























Einen schönen, kuschelig warmen Wochenstart wünscht Euch 
Heidi Sonnenlicht

Kommentare:

  1. das ist wieder eine Traumkette ....

    so harmonisch

    ob die mich wachsen lässt, wenn ich sie mal einen Tag lang trage? z.B. am Samstag?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Iris, am Samstag werde ich sie leider nicht mehr haben...

      Löschen